Chronik

Altes Sportlerheim

Unser Neues Sportlerheim

ZSG/ BSG „Grenzquell“, BSG Empor/Gründung: 6. April 1949;

seit 1990 SV Grün-Weiß Wernesgrün

ZSG Wernesgrün am 06.April 1949 gegründet. Im März 1950 wurde aus der ZSG Wernesgrün unter dem damaligen VEB Grenzquell-Brauerei als Trägerbetrieb die BSG „Grenzquell“ gebildet aus der dann die BSG Empor Wernesgrün hervorging. Nach der politischen Wende 1989/90 erfolgte die Bildung des Sportvereins Grün-Weiß Wernesgrün e.V.

Wichtigste Sportarten: Fußball, Gewichtheben und Frauengymnastik.

Die Gewichthebersektion war in den 50er bis Anfang der 70er Jahre besonders erfolgreich.

1955 wurde Sportfreund Horst Obst erstmals DDR-Meister (Junioren). Die Gewichtheberstaffel

kämpfte in der DDR-Liga und Bezirksliga und erreichte ansprechende Ergebnisse.Nachfolger ist die TSG Rodewisch, in der das Trainingszentrum Gewichtheben auf Vorschlag der Wernesgrüner Gewichthebersektion eingerichtet wurde(zentrale Lage) und die den Gewichthebersport im Kreis seither repräsentieren.

1950 wurde von der Sektion Fußball der Punktspielbetrieb aufgenommen. In all den Jahren, außer

im Spieljahr 1953/54 (Sportplatzbau), nahmen Wernesgrüner Mannschaften am Punktspielbetrieb im Kreismaßstab teil.

Im Juli 1954 wurde der Waldsportplatz mit dem Punktspiel gegen die SG Oberlauterbach eingeweiht. 1955 konnte das Sportlerheim fertiggestellt und zur Nutzung übernommen werden.

Die Fußballer waren in den Jahren 1956-1964, 1977-1978, 1983-1987 in der 1. Kreisklasse, die

übrigen Spielzeiten in der 2. Kreisklasse angesiedelt. 1998 Aufstieg in die 1. Kreisklasse Göltzsch-

tal (Meister der 2. Kreisklasse), 1999 Aufstieg zur Kreisliga (Meister der 1. Kreisklasse).

1999 50jähriges Bestehen von BSG/SV; Juni 2000 Übergabe des sanierten Sportgeländes- Wald-

sportplatz- (gebaut 1953/54). Die 1. Männermannschaft konnte seit dem Aufstieg 1999 die

Kreisliga A Göltzschtal halten. 1999/2000 = 10. Platz, 2000/01 = 8. Platz, 2001/02 = 7. Platz,

2002/03 = 8. Platz, 2003/04 = 4. Platz, 2004/05 = 4. Platz, 2005/06 = 3. Platz.

In der Hallenmeisterschaft des Göltzschtales wurde 2002, 2004 und

2005 der 1. Platz, 2003 der 2. und 2001 der 4. Platz belegt.

Bei der Bezirksbestenermittlung der Hallenkreismeister 2004 und 2005 wurde Platz 2 belegt.

SV Grün-Weiß Wernesgrün hat 157 Mitglieder (2009) und ist außer im Fußball in den Abteilungen

Volleyball, Tischtennis, Frauenfussball, und Frauengymnastik aktiv.

2004 wurde Kunstrasenplatz errichtet, der mit dem Punktspiel gegen FSV Treuen am 28.11.2004

eingeweiht wurde. Vereinsvorsitzender Jörg Werner wurde im Dezember 2004 als Kreissiegerim

Ehrenamtspreis 2004 des Deutschen Fußballbundes vom Kreisverband Göltzschtal gewählt.

Der Fußball-Meister der Kreisliga A des Göltzschtal-Verbandes heißt Grün-Weiß Wernesgrün.Dank eines 1:0 Sieges gegen Neumark im letzten Spiel2006/07 sicherten sichdie „Bierdorf-Kicker“ den Aufstieg in die Bezirksklasse. Vizemeister wurde Bergen mit 1 Punkt Rückstand.

Der Aufstieg in die Bezirksklasse ist der größte Erfolg in der bisherigen Vereinsgeschichte.

Das „größte Fußballturnier der Welt“ ging vom 25. -28. Mai 2007 auf 25Fußballplätzen im Vogtland über die Bühne. In 10 Klassen spielten 143 Mannschaften aus 5 Kontinenten. Auf dem Waldsportplatz Wernesgrün wurden einige Vorrundenspiele ausgetragen.

Die Freizeitmannschaft vom SV Grün-Weiß Wernesgrün belegte in der Kategorie Großfeld hinter einer Mannschaft aus den Niederlanden einen hervorragenden 2. Platz.

Als „Vogtlandsportler der Woche“ wurde Jörg Hörning, Trainer des SV Grün-Weiß Wernesgrün, in der 3. Woche Juni 2007 gewählt.

Der Aufenthalt in der Bezirksklasse, Staffel 1 ( Fußball) währte nur eine Saison. Mit dem 3o. Punktspiel unddem 1:1 gegen Reinsdorf musste der Abstieg mit lediglich erzielten 12 Punkten

angetreten werden.

Die Spiele in der höheren Spielklasse waren sicherlich lehrreich in jeder Beziehung.

Das Spieljahr 2008/09 wird von der 1. Männermannschaft mit wechselnden Erfolgen in der Kreisliga A des Göltzschtales bestritten.

Im Jubiläumsjahr – 60 Jahre Sportverein 1949 – 2009 – kann nur die Sektion Fußball auf eine kontinuierliche Trainings- und Wettkampftätigkeitverweisen. Die 1949 gleichfalls gegründeten Sportgruppen Leichtathletik, Tennis, Schwimmen und Frauenhandball wurden später kaum wirksam. Erfolgreichster Sportler der 60jährigen Vereinsgeschichte ist Sportfreund Horst Obst, der als Gewichtheber Deutscher Meister (DDR-Meister)wurde.